MIME-Version: 1.0 Content-Type: multipart/related; boundary="----=_NextPart_01C9A0FD.F0C0FF80" Bei diesem Dokument handelt es sich um eine Webseite in einer Datei, die auch als Webarchivdatei bezeichnet wird. Wenn Sie diese Nachricht erhalten, unterstützt Ihr Browser oder Editor keine Webarchivdateien. Laden Sie einen Browser herunter, der Webarchivdateien unterstützt, wie zum Beispiel Windows® Internet Explorer®. ------=_NextPart_01C9A0FD.F0C0FF80 Content-Location: file:///C:/5069C638/Jubilarenehrung2008.htm Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Type: text/html; charset="us-ascii"
Jubilaren Ehru=
ng
beim F.C. Germania 05 Gustavsburg
Der F.C. Germania 05 Gustavsburg hatte seine
diesjährigen Jubilare ins Vereinsheim am Sportplatz eingeladen.
Miteinbezogen in die Einladung waren auch, wie es in den letzten Jahren sch=
on
eine schöne Tradition geworden ist, die „älteren“
Mitglieder des Vereins. Der 1. Vorsitzende Herbert Hinz freute sich auch ga=
nz
besonders, neben seinen Vorstandskollegen, die Ehrenvorstandsmitglieder Wil=
li
Gmeiner und Fritz May begrüßen zu können. 10 Jubilare waren
für ihre langjährige Mitgliedschaft und Treue zum Verein zu ehren.
Nur einer hatte aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen, so d=
ass
Herbert Hinz mit 9 Ehrungen alle Hände voll zu tun hatte. Aber dieser =
Aufgabe
kam er nach seiner Begrüßung gerne nach. Allein fünf Mitgli=
eder
konnte Hinz zu fast unglaublichen 60 Jahren Mitgliedschaft gratulieren. Kurt
Averbeck, Ernst Klös, Hans Schubert, Edgar Kownat=
zky
und Fritz Rothmeier nahmen für diese
„Lebensleistung“ die mehr als verdienten Glückwünsche,
Ehrennadeln, Urkunden und Präsente entgegen. Für 40 Jahre Treue z=
um
Verein erhielten Bernd Rothmeier und Detlef Sch=
ikora ihre
Auszeichnungen. Seit 25 Jahren sind Werner Wolf, Thorsten Krekel
und Franz Barth den „Germanen“ verbunden. Diese Männer sta=
nden
und stehen teilweise noch heute dem Verein in all diesen langen Jahren nicht
nur als aktive Fußballer, sondern auch in den verschiedensten Funktio=
nen
(Vorstand, Jugendbetreuer) immer hilfreich zur Seite. Die zahlreichen Ehrun=
gen
in diesem Jahr hatten allen Anwesenden reichlich Appetit gemacht und so
ließ man sich das delikate Buffet schmecken, das von der Pächter=
Familie
Pommer in gewohnt hervorragender Art und Weise präsentiert und serviert
worden war. Auch nach dem Essen saß die „Germanenfamilie“
noch lange beisammen und ließ
die lange Zeit der „Gustavsburger Germania“ in vielen Geschichten u=
nd Anekdoten
Revue passieren.